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Schon während meiner Schulzeit in Deutschland gab es für mich nichts Schöneres als Malen und Zeichnen, also den Dingen eine Form zu geben.

 

Nach meiner Ausbildung an der Schule für Gestaltung in Basel (Vorkurs und Grafikfachklasse) verschlug es mich drei Jahre später endgültig in die Schweiz.

 

Mein künstlerischer Weg führte mich mit der Zeit immer mehr von der Grafik weg

hin zur Malerei. Obschon zwei Söhne mich auf Trab hielten, habe ich viele Jahre ausgestellt, unter anderem immer wieder bei Hans Liechti, Galerie Bernard, Grenchen.

bildergalerie malerei

Sieben Mal habe ich von 1985 bis 1996 am «Prix Suisse et Prix Europe de peinture primitive moderne» (Galerie pro arte, Morges) teilgenommen und insgesamt vier Auszeichnungen und drei Preise erhalten, zuletzt den «GrandPrix». Daneben war

ich in dieser Zeit in der Ausstellung «Peintres primitifs modernes de XXème siècle»

im Musée de l'Athenée in Genf vertreten, im Kunstmuseum Solothurn (Bilder aus der Sammlung Hans und Käthy Liechti) und an der Triennale INSITA 94 in der Slowakischen Nationalgalerie in Bratislava.

 

Auch sonst habe ich an verschiedenen Gruppenausstellungen teilgenommen, eines Tages jedoch warf ich alle Pinsel hin und begann, mich neu zu orientieren.

 

Ich experimentierte mit Polyester, machte Zeichnungen und Tusche-Bilder, gestaltete mit grosser Begeisterung «Schnurpfbilder» (Kompositionen aus vorwiegend alten Textilien) und landete schlussendlich – da nicht so giftig wie Polyester – beim Ton.